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Stadelbrand Gaissau

Die Stadelbrand-Serie reißt nicht ab: Am 12.08. um 00:20 Uhr wurde die Feuerwehr Pettnau mittels Sirene und Pager zum Brand eines Wirtschaftsgebäudes in der Gaisau gerufen. Einige Minuten später ging auch bei der Nachbarfeuerwehr Hatting die Alarmierung ein. Die Gaißau ist Pettnauer Gemeindegebiet, liegt jedoch auf der Hattinger Innseite, weshalb gemäß Alarmplan beide Feuerwehren alarmiert wurden.
Die Einsatzkräfte gingen mit Atemschutz und Schaummittel vor, die Löschwasserversorgung erfolgte über den Inn.  

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Ölspur

Da in Oberpettnau der Öldruckschlauch eines Krans geplatzt und Öl ausgetreten war, musste die Feuerwehr Pettnau ausrücken, um den Schadstoff mittels Ölbindemittel zu beseitigen.

Brand Oberfeld

Am 19.07.2018 um 23:36 wurde die Freiwillige Feuerwehr Pettnau zu einem Brandeinsatz beim Oberfeld in Leiblfing gerufen. Eine Futterstelle stand in Vollbrand, die FF Hatting wurde sofort nachalarmiert. Die Einsatzkräfte mussten mit Atemschutz und Schaummittel vorgehen, die Löschwasserversorgung erfolgte von einem Hydranten in Leiblfing über eine Relais-Leitung. Um 00:09 konnte schließlich "Brand aus" gegeben und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Die FF Pettnau war mit 24 Mann und zwei Fahrzeugen im Einsatz, die FF Hatting mit 23 Mann und vier Fahrzeugen. Daneben war das Rote Kreuz und die Polizei anwesend.

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Hochwassereinsatz

Nach starken Regenfällen wurde die FF Pettnau fast zeitgleich zu zwei Einsätzen gerufen: In Mitterpettnau waren eine Gararge und ein Kelle überflutet und mussten ausgepumpt werden. Gleichzeitig war das Auffangbecken des Möserer Bachls in Oberpettnau verstopft und musste gereinigt werden.

Fehlalarm

Gleich zweimal wurde die Feuerwehr Pettnau zu einem Fehlalarm gerufen. Um 13:30 Uhr wurde bei einem Wohnhaus in Unterpettnau starke Rauchentwicklung wahrgenommen. Es handelte sich dabei lediglich um eine Überdruckvorrichtung eines Sonnenkollektors.

Um 22:11 Uhr erfolgte eine Alarmierung bei der Autobahnraststätte. Beim Eintreffen vor Ort wurde der Brandmelder lokalisiert und die Zwischendecke mittels Wärmebildkamera untersucht, jedoch konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Zwischen den beiden Einsätzen wurde eine Funkschulung durchgeführt, weshalb zum Zeitpunkt der Alarmierung das Feuerwerhaus besetzt war und die Mannschaft sofort ausrücken konnte.

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