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Umgestürzter Baum

Nach einem heftigen Wärmegewitter wurde die Pettnauer Feuerwehr zu einem Einsatz vor dem Gemeindeamt gerufen. Starke Windböen hatten die jahrzehntealte Trauerweide auf das Bauhofgebäude gestürzt, außerdem ragte der Baum bis in die Bundesstraße hinein. Für die Aufräumarbeiten mussten die Einsatzkräfte mit Motorsägen vorgehen, die B171 wurde ca. eine Stunde lang umgeleitet. Anwesend waren neben der Feuerwehr Pettnau auch Bürgermeister Kleinhans, ein Kran der Firma Spiegl Transporte sowie die Polizei.

Erst wenige Tage zuvor waren ca. 300 Meter östlich der Einsatzstelle zwei Trauerweiden neben der B171 gefällt worden.

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Ölaustritt

Am 5.7. wurde die Feuerwehr Pettnau zu einem technischen Einsatz in Unterpettnau gerufen. Ein PKW hatte, verursacht duch einen Motorschaden, eine größere Menge Motoröl verloren. Aufgabe der Einsatzkräfte war es, den ausgetretenen Schadstoff zu binden und zu entsorgen.

Ölspur

Ein Fahrzeug hatte an der Tankstelle der Autobahnraststätte eine größere Menge an Diesel verloren. Die Feuerwehr Pettnau wurde gegen 6:45 Uhr alarmiert, um den ausgetretenen Schadstoff zu beseitigen.

Hochwasser

Schwere Gewitter und Starkregenfälle haben die Pettnauer Feuerwehrmänner mehrere Tage auf Trab gehalten. Samstagabend gingen ab 18:30 die ersten Alarmierungen ein, die sich aber nach und nach häuften. Die Feuerwehrmänner hatten unzählige Einsätze zu bewältigen, darunter überflutete Keller, Hangrutsche und Umpumpen von Abwasserkanälen. Vor allem die Koordination von Einsatzkräften und Gerät stellte eine große Herausforderung dar.

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Sucheinsatz Inn

Am Nachmittag des 05.06.2015 wurden bei der Leitstelle Tirol drei Personen auf Höhe Roppen im Inn gemeldet. Eine Person konnte sich selbst an das Ufer retten, nach den anderen zwei Personen wurde eine Suche eingeleitet. Gemäß Sonderalarmplan „Wasserrettung Inn“ wurden neben der Pettnauer Feuerwehr fast sämtliche Feuerwehren im Inntal zwischen Roppen und Innsbruck alarmiert. Nach und nach verlagerte sich die Suchaktion immer weiter Richtung Osten, gegen 21:00 Uhr musste die Suche aufgrund der einbrechenden Dunkelheit, leider erfolglos, abgebrochen werden.

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